Warum EasyLink das „Sicherheitsnetz“ schlechthin für Ihre Anforderungen im Bereich Datentransport sein kann.

Als Leiter des Marketingteams für EasyLink denke ich viel darüber nach, wie unsere Kunden mit den Leistungen, die sie benötigen, verbunden werden können. Dafür muss man dem Markt immer einen Schritt voraus sein und Trends analysieren. Im digitalen Zeitalter ist dies eine sehr komplexe Aufgabe. Bei der rasanten Entwicklung der Technik ist es eine Herausforderung, zu erkennen, welcher „heiße neue Trend“ sich durchsetzen wird und welcher Trend wieder verpuffen wird. Für die Technikbranche sind dies aufregende Zeiten, aber für unsere Kunden, die für ihren Geschäftsbetrieb auf IT angewiesen sind, können Änderungen auch ein bisschen beängstigend sein.

Meine Aufgabe ist es, zu verstehen, was unsere Kunden brauchen und was ihnen schlaflose Nächte bereitet.

Ein kürzliches Gespräch mit einigen der Mitglieder unseres Verkaufs- und Produktteams hat mir neue Erkenntnisse geliefert, warum EasyLink auch in der heutigen sich rasant entwickelnden technischen Geschäftswelt weiterhin extrem relevant ist. Der „Aha-Moment“ kam für mich, als mir die Verkaufsmitarbeiter eine Geschichte nach der anderen über Kunden erzählten, die an der Integration neuer Technologien in alte Paradigmen verzweifelten. Kunden möchten wissen, wie sie sich den immer schneller werdenden Änderungen der Cloud-Computing-Technologie, der Kundeninformationen und der Lieferketteninformationen anpassen können – ein Thema, von dem wir wohl alle schon gehört haben.

Die Rolle von EasyLink in dieser sich ändernden Landschaft kann man möglicherweise leicht übersehen. Wir sind im Grunde seit der Geburtsstunde des Datentransfers einer der Marktführer des effizienten und zuverlässigen Datentransports, dem Rückgrat unseres Unternehmensangebots. Telex, EDI, Fax und E-Mail machen jedoch nicht unbedingt Schlagzeilen, wenn es um aufregende neue Entwicklungen geht.

Diesmal ist mir jedoch eine neue Idee zu Ohren gekommen. Die Verbindung zwischen unserem Kernwert als absolut zuverlässiger Dienstleistungsanbieter und dem bewährt leichten Einsatz war für unsere Kunden diesmal jedoch wichtiger denn je. Offensichtlich schätzten die Kunden EasyLink auf menschlicher Basis, gerade weil sich alle anderen Technologien so schnell ändern. Sie waren für die Tatsache dankbar, dass EasyLink den Datentransport von Anbeginn an und jedes Mal effizient durchführt.

Das hat uns neue Erkenntnisse beschert, wie wir mit unseren Kunden im Finanz-, Einzelhandels-, Transport- und Fertigungssektor kommunizieren müssen. Es deutete darauf hin, dass viele Kunden EasyLink als ihr Sicherheitsnetz betrachteten, das ihnen bei dem rasanten Fortschritt der Technik zusicherte, dass sie sich auf die Datentransportleistungen von EasyLink verlassen können. Zu diesem Zeitpunkt wurde unsere bemerkenswert geringe Kundenabwanderungsquote, von der viele andere Technologieunternehmen in diesem Bereich nur träumen können, ein Maß für unsere sehr menschliche Fähigkeit, Kunden beim Umgang mit all diesen Änderungen zu unterstützen.

Eine schöne neue, datenorientierte Welt entwickelt sich so schnell um uns herum. Vor Kurzem bin ich zufällig auf diesen Artikel gestoßen: „Terminator-Style Contact Lenses On Their Way“ (Terminator-Kontaktlinsen auf dem Weg).  Der Artikel erläuterte: „Es wurde eine Kontaktlinse entwickelt, die es dem Träger eines Tages ermöglichen könnte, E-Mails, Nachrichtenmeldungen und andere digitalisierte Informationen zu lesen.“

Das ist doch bemerkenswert, oder? Und so bemerkenswert diese Erfindung auch ist, so zeigt sie auf Geschäftsebene auch, in welchem Ausmaß sich Unternehmen mit der Erstellung, der Verwaltung und dem Transport von Daten befassen müssen.

Und im Datentransportgeschäft können Sie sich hier auf EasyLink als Ihr zuverlässiges Sicherheitsnetz verlassen. Wir decken Ihre Anforderungen ab.

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Zu Daten aufwachen

Schon Platon benutzte einen Wecker, um vor Sonnenaufgang aufzustehen, aber bis vor einigen Generationen verließen sich die meisten Menschen auf das Morgenlicht oder den Hahnenschrei, um ihren Arbeitstag zu beginnen. Städter oder Menschen, die einen Bauernhof nur von Ausflügen kennen, können sich als Weckruf nun ein Krähen als iPhone App herunterladen. Genau wie früher.

Handys sind die neuen Zeitmesser und ersetzen sowohl Wecker als auch Armbanduhren. Laut dieser Studie eines globalen drahtlosen Netzwerk- und Mobilfunkanbieters – und vieler Erzählungen – nutzen die meisten Menschen noch vor dem Aufstehen vom Bett aus oder vor der ersten Tasse Kaffee ihr Handy, um ihre E-Mails zu lesen, auf ihre Konten bei sozialen Netzwerken zuzugreifen und Nachrichten zu versenden.

Während wir noch immer nicht sicher sind, was die langfristigen Auswirkungen dieser ständigen Vernetzung sind, ist schon jetzt klar, dass ein neues Kommunikationszeitalter angebrochen ist. Noch nie zuvor gab es so rasante Innovationen in der Kommunikationstechnik. Die Menschen begannen erst Ende des 19. Jahrhunderts, über Kabel per Telegraf oder Telefon miteinander zu kommunizieren. Diese Formen der elektromechanischen Kommunikation haben sich zu modernen Kommunikationssystemen entwickelt. Technikexperten erklären die Geschwindigkeit dieser technologischen Entwicklung mithilfe des Mooreschen Gesetzes, aber einige fragen sich immer noch, wie wir mit dieser Entwicklung Schritt halten können. Nun stößt auch dieses viel zitierte Gesetz an seine Grenzen, da sich die digitale Welt mit der analogen Welt überschneidet. Chips werden zwar immer kleiner und leistungsstärker, aber wir brauchen trotzdem noch die Energie, um die Technologie anzutreiben. Anders ausgedrückt spielen wir Menschen bei der Entscheidung, wie wir diese neuen Technologien am besten nutzbar machen, noch immer eine Rolle.

Gelehrte – und Science-Fiction-Fans – machen sich schon lange Sorgen, dass die rasante Entwicklung der Technik das Ende der Menschheit zur Folge haben wird. Sogar Platon sorgte sich schon, dass Bücher unsere Gedächtniskapazität reduzieren würden. Es sind jedoch gerade diese einschneidenden Technologien, die die menschliche Evolution möglich gemacht haben. Als im 1. Jahrhundert der Kodex eingeführt wurde, wurden Informationen tragbarer und besser zugänglich. Wissen war nicht länger auf Gelehrte mit Papierrollen beschränkt. Bücher erreichten nun mehr Menschen und die Lese- und Schreibfähigkeit verbreitete sich.

Wenn Sie dies an technologische Trends der jüngeren Vergangenheit erinnert, liegen Sie ganz richtig. Wir beschäftigen uns gerne mit der Geschichte der Kommunikation – besonders weil diese älteren Technologien unsere Leistungen erst möglich machen. Wo wären wir heute ohne die Erfindung des Telegrafen – des ersten Hilfsmittels der E‑Kommunikation?

Der amerikanische Philosoph George Santayana wird oft falsch zitiert, aber er hat weise Worte gesprochen, dass man Geschichte verstehen muss, damit sie sich nicht wiederholt. Wir betreten technologisches Neuland, behalten jedoch alte zuverlässige Bekannte im Blick, die die Grundlage der elektronischen Kommunikation darstellen.

Jede dieser neuen Technologien hat schnellere und breitere Kommunikation ermöglicht – ein Feedback-Kreislauf, der das Wachstum neuer Ideen stimuliert hat. Technologien wie Fax, EDI und SMS sind Teil der digitalen Revolution und wir freuen uns, ganz vorne mit dabei zu sein.

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Wie elektronischer Datenaustausch den Katalog von Sears ersetze

Als 1888 der erste Bestellkatalog von Sears erschien, öffnete er dem Handel und dem Geschäft die Türen über die Städte hinaus. Bestellkataloge erreichten Menschen auf dem Land, wo es keine Warenhäuser oder Nachbarn in der Nähe gab. Von Haushaltsgegenständen bis hin zu Brillen konnten die Menschen Waren aus dem Katalog bestellen, ohne ihre Häuser auf der Farm verlassen zu müssen. Autos und das Autobahnsystem verbanden die Menschen bald mit den Städten und den Kaufhäusern, aber es war der Katalog, der dem globalen Marktplatz zunächst den Weg ebnete. Heute können wir mithilfe der Informationsautobahn auf der ganzen Welt einkaufen. Die „Wunschkataloge“ der Vergangenheit sind Wunschzetteln bei Amazon und anderen Online-Verzeichnissen gewichen. Heute muss man nur ein paar Tasten drücken und mithilfe des E-Commerce werden Weihnachtsgeschenke direkt zu Ihnen nach Hause geliefert. Die Pioniere dieser äußerst bequemen Art des Einkaufens waren Hausierer, reisende Händler und der Bestellkatalog.

Zur damaligen Zeit beruhte der Handel auf Papierdokumenten und der Post. Nach Aufgabe einer Bestellung durch einen Kunden reisten Dokumente durch die Lieferkette zwischen Handelspartner und Versandunternehmen hin und her. Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen reisten quer durch die US-Bundesstaaten von Tür zu Tür. Jahrzehnte nach Einführung des elektronischen Datenaustausches (Electronic Data Interchange, EDI) in der Eisenbahnindustrie erkannten auch andere Branchen die Kostenersparnisse des reduzierten Papierverbrauchs und der elektronischen Übertragung von Dokumenten – die Geburtsstunde des E-Commerce. In den letzten zehn Jahren haben mehr und mehr Unternehmen immer stärker auf die virtuelle Welt gesetzt. Laut Internet Retailer erzielen Online-Verkäufe mittlerweile einen Jahresumsatz von fast 60 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr meldet Forrester Research einen Anstieg um 15 Prozent!

EDI ist die ursprüngliche Form des E-Commerce. Die alte Technologie machte neue Technologien für die Übertragung von Dokumenten zwischen Unternehmen und Handelspartnern möglich. Viele Großkonzerne wie Walmart, Walgreens und der ausschließlich online agierende Einzelhändler Amazon verlassen sich für ihre Geschäftsvorgänge noch immer auf diesen „alten Standard“.

Es liegt nicht nur an dem wirtschaftlichen Klima, dass Kunden online auf Schnäppchenjagd gehen. Kunden wissen auch das bequeme Einkaufen von zu Hause aus zu schätzen, genau wie die Generationen vor ihnen. Wir sind zwar nicht vom Rest der Welt auf einer Farm abgeschottet, aber unsere Zeit ist uns sehr viel wert.

E-Commerce bringt das Einkaufserlebnis direkt zu Ihnen nach Hause – genau wie Bestellkataloge längst vergangener Zeiten. EDI ist die Technologie, die es Ihnen ermöglicht, auf Tastendruck Daten auf die Reise durch die Lieferkette zu schicken – von Unternehmen zu Unternehmen und von Tür zu Tür.

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Ärzte schmeißen ihren Rezeptblock weg und werden digital

Wenn Ihnen jemand sagt, dass Sie eine Schrift wie ein Arzt haben, heißt das, dass man nicht lesen kann, was Sie schreiben. Seit Beginn der modernen Medizin haben Ärzte sich einen Ruf für unleserliche Handschrift erworben. Manche sagen, dass unleserliches Schreiben ein Zeichen von Intelligenz ist oder vom Geschlecht beeinflusst wird, und andere behaupten, dass es reine Hast und Eile ist. In jüngeren Studien (von Kollegen in Fachzeitschriften überprüft!) wurde festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit für eine unleserliche Handschrift bei Ärzten nicht größer ist als beim Rest von uns. Eine unleserliche Handschrift hat wenig Folgen, wenn Sie ein Bäcker sind, aber bei Ärzten ist Leserlichkeit nicht nur kritisch, sondern kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Wenn der Apotheker nicht entziffern kann, was der Arzt aufgeschrieben hat, könnte er die falschen Tabletten oder die falsche Dosis ausgeben. In einer 2006 vom Institute of Medicine durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass jedes Jahr schätzungsweise 7.000 Todesfälle durch Medikationsfehler verursacht werden.

Das Problem war ernsthaft genug, dass eine Koalition von Technologieunternehmen und Gesundheitsfürsorgeanbietern im Jahr 2007 zusammen eine elektronische Rezeptinitiative gestartet hat: die „National ePrescribing Patient Safety Initiative“ oder kurz NEPSI. Mit Unterstützung der US-Regierung hat NEPSI Ärzten kostenlose Software für den Übergang zu elektronischen Rezepten zur Verfügung gestellt. Was wird als Hauptgrund für die Umstellung angegeben? Die Handschrift.

Wenn ein Arzt Ihr Rezept direkt an die Apotheke übermitteln kann, reduziert dies die Möglichkeit für Fehler. Das Erstellen von elektronischen Gesundheitsunterlagen (Electronic Health Record, EHR) hilft Gesundheitsfürsorgeanbietern auch, den Überblick über mögliche Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und über die Krankengeschichte zu behalten. Allergien und Risikofaktoren können automatisch referenziert werden, um sicherzustellen, dass der Patient das sicherste Medikament erhält.

Dies wäre natürlich alles nicht möglich ohne die Arbeit des elektronischen Messaging und der Transaktionsdienste hinter den Kulissen. Wir haben darüber gesprochen, wie EDI, oder Electronic Data Interchange, geholfen hat, die Effizienz und Genauigkeit von Geschäftskommunikationen zu verbessern. Desktop Faxing liefert Dokumente direkt zu Computern und spart Zeit und Geld und ist gut für die Umwelt. Production Messaging ist eine weitere Methode, mit der unsere Technologie Industrien hilft, in Verbindung zu bleiben. Sie möchten, dass Ihre medizinischen Daten geschützt, sicher und genau weitergegeben werden. Unser Production Messaging-Service erlaubt es Gesundheitsfürsorgeanbietern, Ärzten und Krankenhäusern, Rezepte schnell, genau und sicher an Apotheken weiterzuleiten.

Das Rezept ist die Koda der meisten Arztbesuche – der letzte Akt nach dem Warten, der Untersuchung und der Diagnose. In der analogen Welt reißt der Arzt ein Blatt Papier von einem Rezeptblock ab und überreicht es Ihnen, damit Sie es in die Apotheke bringen können. In der digitalen Welt übernimmt Production Messaging diese Aufgabe und die Apotheken können online auf das Rezept zugreifen.

Der Apotheker kann das Rezept auf dem Bildschirm einsehen oder es als Fax erhalten, und die Informationen werden auch in die Applikations-/Datenbank usw. der Apotheke übernommen. Mithilfe dieses automatisierten Prozesses sind die Patientenunterlagen konformer, Rezeptfehler werden reduziert und die Betriebskosten werden gesenkt.

Und wie durch Zauberei warten Ihre Medikamente bereits auf Sie.

Wenn die Welt eine Bühne ist, wie Shakespeare einmal gesagt hat, betrachten Sie die Back-Office-Technologie als technische Crew, die Beleuchtungstechniker, die dafür sorgen, dass die Schauspieler eine gute Darbietung geben können. Dienste wie Production Messaging, Desktop Faxing und EDI spielen eine fundamentale Rolle dabei, dass die Show weitergeht, obwohl sie dafür nur wenig Applaus erhalten. Wenn Sie das nächste Mal die Ihnen verschriebenen Medikamente abholen, denken Sie an die Menschen – oder die Technologie – hinter den Kulissen.

 

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Grün steht IT gut

Letzte Woche haben wir eine Methode beschrieben, wie Geschäfte umweltfreundlich arbeiten und produzieren könnten.Indem sie veraltete Faxmaschinen loswerden und zu Desktop Faxing übergehen, können Unternehmen Papier und die damit verbundenen Kosten für die Umwelt eliminieren.Von der Erfindung des Rades bis zur heutigen schnellen Evolution im Digitalzeitalter war die Entwicklung neuer Technologien immer von der Einsparung von Zeit und Ressourcen motiviert.Wir möchten schneller ans Ziel gelangen, damit wir mehr Zeit haben.Und wir möchten weniger verbrauchen und weniger ausgeben, um ans Ziel zu gelangen.Und hier kommen Umweltbewegung und IT auf einen Nenner:Umweltfreundliche IT.Papier, Raum, Energie und Zeit sparen und Menschen in aller Welt miteinander verbinden, um die Welt zu retten.Da Grün heute eine modische Farbe in der Geschäftsindustrie ist, werden mehr Unternehmen anhand dieser dreifachen Quintessenz beurteilt: Personen, Planet, Profit.Anleger und Verbraucher möchten ein gutes Gefühl bei den Produkten und Dienstleistungen haben, die sie verwenden.Das Magazin „Newsweek“ hat seit 2009 die 500 umweltfreundlichsten Unternehmen der Welt in allen Branchen nachverfolgt.Mit unternehmensweiten Umweltrichtlinien seit 1971 steht IBM weiterhin an der Spitze aller Technologie-Unternehmen.Von aggressiven Recycling-Programmen bis hin zur Nutzung von Solarenergie leisten andere Technologie-Giganten wie Apple und Google ebenfalls ihren Beitrag.Hier ist die Liste der 30 umweltfreundlichsten Technologie-Unternehmen von „Newsweek“ für das Jahr 2011.Und natürlich möchten wir mehr Unternehmen helfen, ebenfalls auf diese Liste zu kommen.

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Papierloses Faxen

Nach der Erfindung des Papiers in China um 105 n. Chr. dauerte es noch ein Jahrtausend, bis es über die Seidenstraße in die westliche Welt gelangte. Papiermacher unterzeichneten Schweigegelübde, um die neue Technologie zu schützen. Mit der zunehmenden Globalisierung kamen auch Aufrührer und Forschungsreisende über die Seidenstraße, das „Geheimnis“ ging um die Welt. Heilige Bücher und geschichtliche Ereignisse wurden auf Fasern und Zellstoff anstatt mündlich oder durch Felszeichnungen weitergetragen. Papier war einfach zu transportieren.

Das erste Papier wurde aus Fasern hergestellt, die aus alten Fischnetzen, Maulbeerbaumrinde oder Hanf gewonnen wurden. Aufgrund der aufwendigen Herstellung war Papier teuer und stand nur wenigen Menschen zur Verfügung. Im 19. Jahrhundert wurde Papier aus Bäumen hergestellt. Durch Abholzung wurde die wachsende Nachfrage befriedigt.

Papier ist eine relativ „neue“ Technologie in den USA, wo die erste Papiermühle 1690 von William Rittenhouse bei Germantown, Pennsylvania errichtet wurde. Vor der Vereinigung der amerikanischen Staaten versuchten die Briten, durch die Einführung eines Zolls auf Papier mehr Geld aus den Kolonien zu ziehen. Als die Kolonien begannen, Protestflugblätter zu drucken, wurde versucht, die Papierproduktion gänzlich zu unterbinden. Papier spielte im Unabhängigkeitskrieg eine Rolle und hatte einen maßgeblichen Einfluss auf die Kommunikationstechnologie. Ob Briefe oder Zeitungen, Papier verband die Menschen über große Entfernungen hinweg miteinander. Weniger als 200 Jahre später erlebte die Kommunikationstechnologie mit der Erfindung des Telegrafen bzw. Fernschreibers, dem Vorläufer des Faxgeräts, eine weitere Entwicklung.

Im 21. Jahrhundert gehörten Faxgeräte ab den 1980er Jahren in Büros zum festen Inventar. Papier legte weite Wege zurück, dabei wurde an einem viele Kilometer entfernten Ort eine Telekopie des Originaldokuments erstellt. Die Technologie war revolutionär, der Papierverbrauch schnellte jedoch in die Höhe. Fünf Jahre später bot sich mit der E-Mail eine weitere Möglichkeit der Informationsübermittlung, die zur Verringerung des Papierverbrauchs in Unternehmen beitrug. Heutzutage werden Bücher in Byte übertragen und die Geschichte mehrerer Tausend Jahre lässt sich auf Geräte herunterladen, die kleiner als ein Taschenbuch sind.

Obwohl uns die Technologie einzigartige Neuerungen bietet, brauchen wir Menschen etwas länger, um uns darauf einzustellen. Trotz des Aufkommens elektronischer Kommunikation verbraucht der durchschnittliche Büroangestellte NOCH IMMER rund 10.000 Blatt Papier pro Jahr. Der US-Umweltbehörde zufolge sind das 27 Tonnen pro Person bzw. rund vier Millionen Tonnen Kopierpapier in einem Jahr.

Trotz der Entwicklung hin zu digitalen Technologien verbrauchen wir heutzutage mehr Papier als jemals zuvor. Nicht nur die Umweltkosten machen Papier zu einer wertvollen Ressource. Tatsächlich stellt Papier eine der größten Kostenstellen in einem Unternehmen dar. Diese Ausgabe ist jedoch am einfachsten zu reduzieren. Einer Forschungsstudie von Delphi zufolge kostet ein Blatt Papier über seine Lebensdauer betrachtet schätzungsweise 30 US-Dollar. Dies bezieht sich nicht nur auf die Anschaffungskosten des Papiers, sondern auch auf die Zeit, die für die Ablage und Aufbewahrung, das Auffinden, Kopieren und Recyceln aufgewendet wird. Zeit ist immer noch Geld und wenn Sie bedenken, dass ein Büroangestellter durchschnittlich 18 Minuten zum Auffinden eines einzigen Dokuments benötigt, können Sie sich vorstellen, was Papier wirklich kostet.

Während wir uns noch von den schnell aufeinanderfolgenden Innovationen erholen, können wir neue Technologien zur Lösung alter Probleme nutzen. Das ausgelagerte Faxen über den Computer bietet eine Lösung für das Papierproblem (Drucken oder nicht Drucken). Laut Techsoup.org werden in US-Unternehmen jedes Jahr 210 Milliarden Blatt Papier zum Faxen verwendet. Das entspricht 17 Millionen gefällten Bäumen pro Jahr zur Herstellung von Faxpapier für US-Unternehmen.

Daran lässt sich erkennen, dass Faxgeräte, die einst als Ikone der modernen Kommunikation galten, in den meisten Unternehmen immer noch ein wichtiger Bestandteil des täglichen Betriebs sind. Alte, papierintensive Faxgeräte werden hinsichtlich der Kosten für Arbeit, Energie und Zubehör immer teurer. Dank neuer Outsourcing-Funktionen lassen sich Kosten und Umweltauswirkungen gleichzeitig reduzieren.

Dem von uns 2009 herausgegebenen Whitepaper Greening the Fax Machine (Umweltfreundliche Nutzung von Faxgeräten) zufolge entstehen in einem großen Unternehmen mit 300 Faxgeräten bis zu 9.000 US-Dollar an reinen Papierkosten pro Jahr. Werden noch die Kosten für Wartung, Verwaltung und Betrieb berücksichtigt, steigen die Kosten auf zehntausende US-Dollar.

Werden dann noch die Umweltkosten hinzurechnet, die beim Faxen entstehen, sind die Vorteile und der Nutzen der Auslagerung des Faxservice nicht mehr von der Hand zu weisen. Einer unserer Kunden, ein multinationaler Konzern, verringerte seine Kohlenstoffemissionen um 96 Tonnen jährlich und sparte über 1,4 Millionen durch die umweltfreundliche Nutzung seiner Desktop-Fax-Services.

Dank des komplett ausgelagerten Fax zu E-Mail/E-Mail zu Fax-Services von EasyLink können Unternehmen ihre Faxkosten um bis zu 70 % verringern und ihren Kohlenstoff-Fußabdruck erheblich reduzieren.

Papier stellte seinerzeit eine erstaunliche Innovation dar, eine wertvolle Ressource, mit der sparsam umgegangen werden musste. In vielen Fällen gilt dies heute mehr als je zuvor. Der Schutz unserer Umwelt ist nicht mehr nur das Motto extremer Umweltschützer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der Erfolg eines IT-Unternehmens steht und fällt mit seiner Fähigkeit, den Markt weiterzuentwickeln und auf die Umgebung einzugehen, die den Markt ermöglicht.

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EDI – Altes im neuen Gewand

Als Samuel Morse das erste Fernschreiben in den USA verschickte, konnte er sich wahrscheinlich nicht vorstellen, wie elektronische Nachrichten die Welt verändern würden.

In dem Code, der später seinen Namen tragen sollte, schrieb er „What hath God wrought?“ (Was hat Gott bewirkt?).

Die erste Nachricht reiste nur zwei Meilen weit, jedoch bevor lange Kabel Staaten und Länder miteinander verbanden. Diese Technologie veränderte die Kommunikation nachhaltig: Entfernungen stellten kein Hindernis mehr dar. Der Fernschreiber ermöglichte die Entwicklung von Technologien wie dem Faxgerät, das Daten zwischen zwei Punkten übermittelte. Ohne diese Vorläufertechnologien wären moderne Technologien wie der elektronische Datenaustausch (Electronic Data Exchange, EDI) undenkbar. Allerdings ist EDI keine so moderne Technik.

Was ist EDI?

Ausgangspunkt ist der Fernschreiber. Eine Person musste die Nachricht verschlüsseln, eine andere Person musste die Nachricht am anderen Ende übersetzen. Ohne Empfänger ging die Nachricht verloren. Wenn der Empfänger den Code nicht kannte, konnte die Nachricht nicht übersetzt werden. Lange vor der Websprache („Webspeak“) gab es „hog-Morse“, einen Fernschreiberslang, der aus Fehlkommunikation entstand. Die Personen, welche die Nachrichten ver- und entschlüsselten, machten Fehler. Irren ist ja schließlich menschlich.

In den 1960er Jahren begann man auch im Eisenbahn- und Transportwesen mit der elektronischen Übermittlung von Daten. Obwohl die Technologie einen schnelleren Handelsverkehr ermöglichte, war sie nicht sehr effizient, da jeder Handelspartner andere Maße und Standards verwendete. Die Industrie benötigte einen Standard. Dieser Standard wurde mit Electronic Data Interchange bzw. EDI eingeführt.

Definitionsgemäß bezeichnet EDI die Übertragung standardisierter Daten zwischen zwei Geräten. Auf beiden Seiten der Transaktion muss sich ein Sender bzw. Empfänger befinden, allerdings verwendet EDI in der gesamten Übermittlungskette nur eine Sprache. Gesendete und empfangene Nachricht sind identisch, wodurch weniger Kommunikationsfehler entstehen als bei zwei Personen zu erwarten wäre. EDI-Dienste bieten ferner ein sicheres Messaging, sodass die elektronischen Daten nur den beabsichtigten Empfänger erreichen.

Laut Schätzung einer 2007 von Forrester durchgeführten Studie verwenden rund 85-90 % aller B2B-Transaktionen EDI. Da so viele Unternehmen sich der EDI-Dienste bedienen, um Informationen um den Globus zu schicken, kann es gut sein, dass Sie EDI in vielen Bereichen des Alltags verwenden, ohne es zu wissen.

Inwiefern betrifft EDI mich?

Wenn Sie schon einmal ein Rezept bei einer Apotheke eingelöst, ein Versicherungsformular ausgefüllt, ein Geburtstagsgeschenk online gekauft, bei Wal-mart eingekauft oder ungeduldig auf Laborergebnisse gewartet haben, haben Sie EDI verwendet. EDI ist in allen wichtigen Branchen wie Einzelhandel, Gesundheitswesen, Finanzwesen, Automobilbranche und Transportwesen verbreitet.

Und das ist erst der Anfang.

Die Zukunft von EDI

HWie konnte eine Jahrzehnte alte Technologie wie EDI sich trotz umwälzender Innovationen des Internetzeitalters halten? Weil sie funktioniert. Auch EDI hat sich durch die Entwicklung neuer Funktionen wie Web-EDI oder Cloud-Messaging und vollständig ausgelagerte Managed Services an den Markt angepasst. Unternehmen vertrauen weiterhin auf die bewährte EDI-Technologie.

EDI-Dienste führen ständig Neuerungen ein und berücksichtigen nun auch kleine Firmen. Heutzutage können kleine Firmen, z. B. ein kleiner Olivenölhersteller in Kalifornien oder ein kleiner Importbetrieb in New York, mit großen Herstellern und Großhändlern in der ganzen Welt Handel treiben. Durch den Einsatz von EDI-Diensten kann ein Kleinunternehmer sich auf sein Produkt konzentrieren und von der Zeiteinsparung durch Automatisierung profitieren. Kleinunternehmer können ihren Vertrieb von lokalen Händlern auf Märkte in der ganzen Welt ausdehnen.

EDI hat sich seit den frühen Anfängen als Sprachstandard für wenige Großunternehmen enorm entwickelt. Heutzutage kann jeder EDI nutzen, Großkonzerne wie Wal-mart genauso wie Boutiquenbesitzer. EDI ist nicht mehr nur ein Standard, sondern setzt im eCommerce selbst Maßstäbe. Altes im neuen Gewand.

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Evaluieren der Vorteile gehosteter Faxservices gegenüber Faxservern

Unternehmen, die ihr Faxnachrichtensystem von einem Server auf ein gehostetes oder Cloud-Messaging-Modell umstellen möchte, sollten vor dem Treffen einer endgültigen Entscheidung mehrere Kriterien berücksichtigen. Eine auf die individuellen Anforderungen optimal zugeschnittene Lösung lässt sich am besten durch eine Aufstellung der Kosten für Implementierung, Aktualisierung und Wartung sowie eine Übersicht über die Infrastruktur und benötigtes IT-Personal beurteilen.

Einer der ersten Punkte, die berücksichtigt werden müssen, ist die Kapitalinvestition, die zur Einrichtung neuer oder Aktualisierung bestehender Hardware bei Verwendung einer Faxserverlösung notwendig ist. Ferner müssen Sie mit einer Vorbereitungszeit von mindestens vier Wochen rechnen, um die Infrastruktur vor dem Erwerb und der Installation zu entwerfen. Außerdem müssen Sie eine angemessene Zeit für Tests und die Implementierung bei diesem Prozess einplanen. Bei gehosteten Desktop-Faxlösungen ist keine Kapitalinvestition oder Erfüllung von Geräteanforderungen erforderlich. Ferner fallen auch keine Softwareaktualisierungen oder monatliche Wartungsgebühren an. Die Planung und Implementierung eines gehosteten Desktop-Faxservice lässt sich in wenigen Tagen durchführen. Es fallen jedoch Gebühren an, welche die Kosten eines herkömmlichen Faxservers erheblich in die Höhe treiben können, wie redundante Server für den Fall eines Ausfalls, Skalierungsmöglichkeiten für Spitzenlasten, monatliche Gebühren für T1/E1-Leitungen, Steuern und Zuschläge. Bei einem gehosteten Faxservice werden dem Kunden eine geringe monatliche Gebühr für DIDs und ein Festbetrag pro Transaktion in Rechnung gestellt, Redundanz- und Skalierungsmöglichkeiten sind inbegriffen.

Dies sind nur einige der Aspekte, die beim Vergleichen der Vorteile einer gehosteten Faxlösung gegenüber einem Faxserver untersucht werden müssen. Weitere wichtige Faktoren sind beispielsweise Disaster Recovery, Datensicherheit und physische Sicherheit, Skalierbarkeit, IT-Kompetenz und -Support usw. Sie sollten unbedingt daran denken, dass es am wichtigsten ist, dass das Unternehmen die Möglichkeit hat, Ressourcen und zugehörige Kosten wichtigen einkommenswirksamen Projekte zuzuweisen.

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Steigern Ihres ROI durch Cloud-basierte Notify-Services (mehrere Modi) Notification Services

Der Erfolg eines Unternehmens hängt im Wesentlichen von seiner Kommunikationsfähigkeit ab. Effiziente Kommunikation ist unabdingbar, unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen eine bestimmte Produktlinie herstellt oder vertreibt oder der breiten Öffentlichkeit oder anderen Unternehmen Beratung, Informationen oder Dienstleistungen anbietet. Dieser Dialog findet häufig mit Kunden, anderen Unternehmen oder zwischen Abteilungen oder Einrichtungen innerhalb Ihres Unternehmens statt. Die hohen Kosten der Implementierung einer firmeneigenen IT-Infrastruktur und die Fachkenntnisse, die zur Verwaltung und Aktualisierung dieser Services erforderlich sind, können erhebliche und zudem negative Auswirkungen auf den Return on Investment (ROI) Ihres Unternehmens haben. Hinzu kommt, dass die meisten Unternehmen mehrere Messaging-Systeme verwenden, um sämtliche Kommunikationsanforderungen zu befriedigen. Obwohl diese Systeme selten voll ausgelastet werden, müssen sie auch in nutzungsarmen Zeiten in gleichem Maße gewartet werden.

Die Notify-Servicesvon EasyLink stellen Unternehmen jeder Größenordnung ausgelagerte Cloud Messaging-Benachrichtigungslösungen bereit, die vollständig integrierte automatisierte Nachrichten in einer Vielzahl von Formaten bieten, wie Sprach-, SMS-, E-Mail- oder Faxnachrichten. Dank dieser Cloud-basierten Messaging-Lösungen können Unternehmen Services bedarfsgerecht nutzen und müssen nicht für eine Infrastruktur zahlen, die inaktiv oder überkonzipiert ist, um Leistungsspitzen abzudecken. Kann ein Unternehmen IT-Mitarbeiter anderweitig einsetzen und sich einer teuren Infrastruktur samt zugehörigen Wartungskosten entledigen, kann der ROI innerhalb kürzester Zeit wieder auf ein annehmbares Niveau gebracht werden. Durch die transaktionsbasierte Gebührenstruktur von EasyLink sind die Kosten vorhersehbar.

Die Cloud-basierten Notify-Services verschaffen Ihnen einen Wettbewerbsvorteil, weil Sie Kunden, Mitarbeiter, Händler und andere Partner wichtige oder zeitabhängige Informationen in einem Format bereitstellen können, das ihren Anforderungen entspricht.

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Vorteile des Cloud Computing

Willkommen beim Blog zu EasyLink Services. Wir hoffen, dass jeder Beitrag für Sie wertvolle Informationen enthält zu verschiedenen Themen im Hinblick auf unsere EDI-Services-, Desktop Messaging-, Managed File Transfer- und Secure Messaging-Anwendungslösungen und die Vorteile für verschiedene Branchen, branchenrelevante Updates usw. Den Anfang macht ein Beitrag mit allgemeinen Informationen zu den Vorteilen des aktuellen Schlagworts „Cloud Computing“.

In großen Unternehmen stellt die Wartung interner Infrastrukturen, die häufig weltweit einen unterbrechungsfreien Service bereitstellen und auch bei Naturkatastrophen konstant bleiben müssen, eine erhebliche Kostenstelle dar. Da eine Cloud-basierte Umgebung sich extern – also außerhalb des Unternehmensnetzwerks – befindet, fällt ein Großteil dieser finanziellen Last und der mögliche Verlust der Kontinuität weg. Darüber hinaus lassen sich Cloud Messaging-Lösungen relativ einfach implementieren und an jede Branche anpassen, da weder Hard- noch Software angeschafft werden muss. Abgesehen von den enormen Kosteneinsparungen, die Cloud Messaging-Lösungen bieten, bildet die Skalierbarkeit einen wichtigen Aspekt. Ein Unternehmen kann die Kapazität den Bedürfnissen entsprechend erweitern oder reduzieren und so sicherstellen, dass immer die richtige Menge zur Verfügung steht. Durch den Einsatz der Cloud für ausgelagerte gehostete Lösungen stehen die internen IT-Ressourcen des Unternehmens für geschäftskritische Projekte zu Verfügung. Dies bedeutet ferner eine geringere Belastung für die IT-Abteilungen bei einem Ausfall oder im Krisenfall, da der Outsourcing-Anbieter die Redundanz und den Sofortservice und Rund-um-die-Uhr-Support sicherstellen muss.

Die jüngsten Naturkatastrophen haben gezeigt, welche schwerwiegenden und kostenintensiven Auswirkungen die Unterbrechung des Informationsflusses und Datenaustausches haben kann. Beim Cloud Computing spielt es keine Rolle, ob Ihre Partner, Kunden und Mitarbeiter in der Nähe sind oder auf der ganzen Welt verteilt sind. Cloud Computing ermöglicht Unternehmen den sicheren und zuverlässigen Austausch wichtiger Informationen, ohne die Implementierung oder Wartung kostenintensiver betriebseigener Server oder Geräte erforderlich zu machen. Cloud Computing ist eine Lösung, die bei jedem Unternehmen ganz oben auf der Prioritätenliste stehen sollte.

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